Presse

Nachfolgend finden Sie einige Auszüge aus Rezensionen unserer Konzerte.


Basilikakonzerte im Giessener Konzertsaal-
Bezaubernde Darbietung dreier Vollblutmusikerinnen des Subéja- Trios/ Ansprechende Werkauswahl

Diejenigen Zuhörer, die nicht zu dem Konzert kamen, verpassten die Gelegenheit , sich von drei hervorragend ausgebildeten Musikerinnen in einem ebenso ungewöhnlichen wie spannenden Matineekonzert verzaubern zu lassen. Zusätzlich zum gedruckten Programm erläuterten die Musikerinnen selbst die Musikstücke, deren Inhalte und Entstehungsgeschichten und gaben zur Freude des Publikums auch amüsante Details aus den Leben einiger Komponisten preis.

Mit der Triosonate in G- Dur von Johann Sebastian Bach erklang zu Beginn ein Stück, das das Publikum sofort in den Fluss der Musik eintauchen ließ. Wunderbar die hochkonzentrierte Musikalität, das aufeinander Hören und das gemeinsame Atmen des Ensembles.
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Im zweiten Teil lernte das Publikum die englische Komponistin Madeleine Dring mit ihrem Trio für Flöte, Oboe und Klavier kennen, das nach dem heiteren ersten Satz im zweiten eine bewegende Emotionalität entwickelte und allen drei Musikerinnen im dritten atemberaubende, rasante Läufe abverlangte.
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Mit Sandra Bauer, Judith Gerdes und Berit von Sauter haben sich im Subéja Trio drei Vollblutmusikerinnen gefunden, die sich gegenseitig mit ihrer musikalischen Eloquenz ergänzen und dabei immer die Freude am gemeinsamen Spiel und an der Musik in den Vordergrund stellen.

Giessener Anzeiger, 24.06.2014


In extravaganter Besetzung erschließt das Trio Subéja musikalische Welten

Ihre Programmgestaltung ist kühn, ihre Musizierfreude ansteckend. Für ein konzertantes Erlebnis der besonderen Art sorgte das Subéja Trio aus Kassel im Forum Jcob Pins in Höxter.
.......Flöte, Oboe und Klavier gehören nicht gerade zu den kammermusikalischen Standartbesetzungen, noch seltener ist die Kombination des Tasteninstruments mit Englisch Horn, Piccolo- und Altquerflöte. Die klangliche Extravaganz erschloss Zugang zu facettenreichen musikalischen Welten. Sie verleiht Gewohntem wie beispielsweise die Triosonaten der barocken Altmeister Johann Sebastian Bach und Georg Philipp Telemann den Reiz außerordentlicher Frische und konfrontierte spannungsvoll tradiertes mit Modernem.
Virtuose Gestaltungsfreiheit und präzises Zusammenspiel verhalfen der „Noblen Tafelmusik“ des in Münschen lebenden Komponisten Robert Delanoff zu hinreißender Wirkung.
Betörend schön gelang auch die Wiedergabe der spätromantischen Tonsprache, in der die französische Komponistin Mel Bonis „Szenen des Waldes“ beschreibt.
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Neue Westfälische Zeitung , 3. März 2015


Mit dem Zauber des Besonderen erfüllten die drei Musikerinnen des Subéja- Trios am Donnerstag den Festsaal des Kollegs und schufen mit ihrem mitreißenden Konzert einen wunderbaren Abschluss der diesjährigen Klosterkonzertreihe. Das Besondere liegt bereits in der ungewöhnlichen Besetzung dieser kammermusikalischen Formation begründet, die- bestehend aus Flöte, Oboe und Klavier- echten Seltenheitswert besitzt.

Die Kombination zweier obertonreicher Blasinstrumente mit Klavier eröffnete für die Zuhörer die imaginäre Pforte zu einem weitgehend ungewohnten und unbekannten Klangraum, der nicht allein des Zusammenklangs der drei Instrumente wegen, sondern auch aufgrund der vielfältigen, mitunter kontrastreichen Musiksprache(n) eindrücklich erfahrbar wurde. Dass stilistische Grenzen für die drei Instrumentalistinnen kein Hindernis darstellen, sondern vielmehr Anreiz sind, sie mutig zu überschreiten, machte die Programmgestaltung deutlich: Barockes und Klassisches sollte in der Konfrontation mit Modernem buchstäblich spannend zusammengeführt werden.

......Zum Schluss begaben sich die präzise interagierenden Musikerinnen noch auf bekannteres Gefilde: Der berühmte "Libertango" Piazzollas entwickelte einen rhythmisch propulsiven Sog, dessen mitreißender Kraft sich die Zuhörer kaum entziehen konnten. Ein gewaltiges, resolut dahin schreitendes Anschwellen der klanglichen Intensität führte den Schlager einem Ende entgegen, welches in seiner aprupten Unmittelbarkeit die zuvor aufgebaute Spannung mit einem Mal freisetzte und das Publikum jubeln ließ.
Ein als Zugabe gewährter musikalischer Abstecher nach Brasilien griff die begeisterte Stimmung auf und beschloss wie mit einem strahlenden Lächeln musikalisch zum Ausdruck gebrachter Lebensfreude diese an (neuen) Klangerfahrungen reiche Konzert.

Badische Zeitung, 17. November 2011, Konzert St. Blasien 15.11.2012


......Voller Schwung zur Jagd nach Noten

Eine weitere Entdeckung sind die „Waldszenen“ für Flöte, Englischhorn und Klavier der französischen Komponistin Mélanie Bonis (1858-1937):feinfühlig inszenierte Stimmungsbilder mit impressionistisch funkelnden Klangflächen und schwungvollen Jagdszenen. Auch der „Liebesruf eines Faun“ für Englischhorn und Klavier von Hans Steinmetz (1901-1975) schwelgt ganz im Geist der Romantik.

Trio- Sonaten von Bach und Johann Joachim Qunatz-in weiter stilistischer Entfernung von den übrigen Stücken–lebten vom spannungsreichen Zusammenspiel der drei Künstlerinnen:

Das Trio zeigte mit eloquenter Fingerfertigkeit, differenziert, klanglich und interpretatorisch gut ausgewogen, viel Gespür für Struktur und sinngebende Form.

Darmstädter Echo, Kulturszene, 14.04.2014, Konzert Schloss Heiligenberg Seeheim-Jugenheim 12.04.2014


.....Zu Gast war das "Trio Subéja" ....mit einem zugleich kurzweiligen und anspruchsvollen Programm, das einen weiten Bogen spannte von Bach bis Piazzolla und mit dem die drei Musikerinnen einen hervorragenden Eindruck beim Publikum hinterließen. ......,jede für sich musikalisch exellent und als Trio mit einem nicht alltäglichen Programm von besonderem Charme.
Als ein erster Höhepunkt der Soloauftritt von Sandra Bauer mit dem Stück "Syrinx" für Flöte solo von Claude Debussy. Glasklare und hohe Töne, warme tiefe Klänge, aufgeregt und wieder sanft: Die Welt des Gottes Pan und seiner in ein Schilfrohr entschlüpften Syrinx stand dem Zuhörer klar vor Augen. Ein netter Einfall, dieses Konzert als ein moderiertes Konzert anzubieten, kleine Anekdoten am Rande, wertvolle Informationen, aber immer kurz gefasst und unterhaltsam........

Licher Kulturtage, 23. 03.2014, Gießener Anzeiger


Erfrischend und ausdrucksvoll

....Sandra Bauer, Judith Gerdes und Berit von Sauter boten einen musikalischen Spätnachmittag vom Feinsten.

Mitwitzer Schlosskonzerte, 15. September 2013, 17.09. 2013 Mitwitz


Barocke Leichtigkeit trifft auf brasilianische Lebenslust

"Spiel der Impressionen" nannten die Interpretinnen lyrisch ihre anmutige Reise in die Welt der schönen Klänge..........Das Subéja Trio schuf.... mit der Kombination von klassischen und modernen Stücken ein wohlklingendes Spannungsfeld.
In einem sinnlichen Spaziergang durch verschiedene Länder und Epochen zeigten die drei Damen, wie die seltene Besetzung von Oboe, Flöte und Klavier ein spannendes Klangbild erzeugen kann und dabei keinerlei Stilgrenzen zu kennen scheint...

10.10.2012 Stadtbergen, MyHeimat.de


....Die ungewöhnliche Besetzung mit Klavier..., Oboe.... und Flöte...bescherte den Zuhörern reizende Musikerfahrungen. Samtig weicher Obertonklang mischte sich mit warmen Höhen der Flöte, getragen und begleitet durch das virtuose Klavierspiel Sauters.

.....Das Trio interpretierte nicht nur stilsicher durch Epochen und Länder, es bestach durch perfektes Zusammenspiel und unbeschwerte Leichtigkeit im Musizieren.

HNA 26.06. 2012, Konzert Lobenhausen.


Höchst aparte Matinee- Klänge

Unkonventionell besetzte Kammermusik ist die besondere Leidenschaft der als „Subéja- Trio“ firmierenden Kasseler Instrumentalistinnen Sandra Bauer (Flöte), Judith Gerdes (Oboe) und Berit von Sauter (Klavier).
Welch aparte Möglichkeiten gerade diese Triokonstellation bieten, stellte das Ensemble bei der jüngsten Sonntagsmatinee der „Freunde des Parktheaters“ im Gertrud- Eysoldt- Foyer unter Beweis. Die Zuhörer erlebten einen als Matineeprogramm ideal geeigneten Schmankerlreigen, der mit allerlei entdeckungswerten Raritäten überraschte und durch abwechselnde Moderation der drei Subeja- Damen passend abgerundet wurde.
........Die originellsten Trouvaillen dieser Matinee aber waren der von Judith Gerdes betörend ausgekostete Englischhorn- Gesang „Au Loin“ Opus 20 (1900) des vielseitigen Franzosen Charles Koechlin (1867- 1950) und das 1960 entstandene Triosonaten- Juwel der englischen Komponistin Madeleine Dring (1923- 1977). Ein neoklassizistisch inspirierter Zehnminüter mit effektvoll verspielten Ecksätzen und einem zauberhaft pastoralen „Andante semplice“ als Herzstück,...........

Bergsträßer Anzeiger, Mittwoch, 20.06.2012, Konzert Bensheim 17.06.2012, morgenweb.de


Stilistisch weit gefächert präsentierten die Musikerinnen souverän Werke verschiedener Epochen. Anfang und Schluss des Konzertes bildeten zwei Triosonaten des Barock von Händel und Quantz, dazwischen gab es einen Tango- Schwerpunkt mit Werken von Piazzolla und Jascalevich, darunter Piazzollas wohl berühmtestes Werk „Libertango“. Mit Madeleine Dring und Charles Koechlin hatte das Trio darüber hinaus auch Gehaltvolles von Komponisten im Programm, die in den Konzertsälen nicht oft zu hören sind. Wie immer bei dieser Konzertreihe führten die Künstlerinnen persönlich mit interessanten Anmerkungen zu Werken und Komponisten durch die Matinee.

Büdesheimer Schlosskonzerte, 20.05.2012


Trio Subeja beeindruckte mit abwechslungsreichem Repertoire ....../ Klassik und Minimal- Musik im Programm

.....Die Zuhörer ließen sich von dem niveauvollen professionellen Spiel mitreißen. ....Mit Leichtigkeit im Ausdruck formte Subéja spannende Arrangements zu farbenprächtigen Bildern im Dreiklang zwischen Oboe, Querflöte und Klavier. Interessante Kontraste spiegelten sich zudem in der Auswahl der Literatur. ........ Mit dem Spiel der Impressionen, so der Titel des fast zwei stündigen Konzertes, fügte das Ensemble weit entfernte Tonwelten zu einem harmonischen Gemälde zusammen. Ob man Kompositionen von Händel, Koechlin oder Malcolm Arnold heranzog: ...die Musikerinnen wussten auf einem hohen künstlerischen Niveau den Zauber der Werke hervorzukehren.

Rathauskonzert Lorsch, 14.12.2011


.....das Trio Subéja, bestehend aus drei jungen, verheißungsvollen Musikerinnen,........ bewies, in welch kleinem Rahmen man bei entsprechendem Können und Engagement das Publikum für einen Abend in das Reich der Musen entführen kann.
.... So wurde der Bogen von Georg Philipp Telemann und Johann Sebastian Bach über Claude Debussy und Benjamin Britten zu Komponisten unserer Zeit, Ulli Götte, William Mathias und Malcolm Arnold gespannt. In eleganter Einfachheit konnte man sich durch Telemanns 90. Triosonate, ....freilich ohne Cembalo, in die Welt des Spätbarocks bzw. des Wegs in die Klassik versetzt fühlen-von allen Künstlerinnen technisch perfekt dargeboten. Trotz aller Höhen fehlte es nie an warmer Tongebung, wobei wohl Sandra Bauers Flöte sich besonders auszeichnete, und nie versiegen sich die Künstlerinnen zu falscher Attitüde.....

Rathauskonzert Dinkelscherben, 14.09.2010, Augsburger Allgemeine